MIP - Made in Porto-Novo, 2009

Gefundene Objekte und Soundinstallation
210 x 300 x 150
Bei MIP sollen die Benzintransporteure als Helden des Überlebens gepriesen werden. Mit einem Mikrofon wurden über einen Tag alle Geräusche eines Schwarzhändlers aufgenommen. In Zusammenarbeit mit einem Toningenieur wurde alles zusammengemischt, um daraus Musik von einer imaginären Gruppe – MIP – zu schaffen, die statt der zu erwartenden klischeehaften Meldodien einer schwarzen Jazzkombo zu hören sind.
(Aus der Presseinformation)

© Foto: Jonathan Greet
Courtesy der October Gallery, London

Romuald Hazoumè

My Paradise – Made in Porto-Novo. Ausstellung in der Gerisch-Stiftung in Neumünster, Deutschland.

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