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Pavillon Zentralasiens

KünstlerInnen aus Zentralasien bei der Biennale Venedig 2009, kuratiert von Beral Madra.
Aug 2009

Wie schon 2005 und 2007 sind Künstlerinnen und Künstler aus einigen Ländern Zentralasiens (Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan) auch bei der 53. Internationalen Kunstausstellung der Biennale Venedig wieder in einem gemeinsamen Pavillon vertreten. Die Ausstellung mit dem Titel Making Interstices (Zwischenräume öffnen) wurde von Beral Madra, Kuratorin und Kunstkritikerin aus der Türkei, kuratiert und ist noch bis zum 22. November 2009 im Palazzo Molin, Fondamenta delle Zattere, in Venedig zu sehen.

Making Interstices ist als eine Anerkennung der komplexen Unterschiede und Optionen des künstlerischen Schaffens im globalen Kunstgeschenen gedacht. Während es bei Weltenmachen, dem Hauptthema der diesjährigen Biennale Venedig, um eine Präsention des weiten Spektrums heutiger Kunst geht, soll Making Interstices aufzeigen, wie Künstler in den politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen der Länder Zentralasiens in den letzten dreißig Jahren arbeiten, agieren und produzieren.

Beteiligte KünstlerInnen:

Ermek Jaenisch (Kirgisistan)
Jamshed Kholikov (Tadschikistan)
Oksana Shatalova (Kasachstan)
Anzor Salidjanov (Usbekistan)
Yelena Vorobyeva & Viktor Vorobyev (Kasachstan)
>> ausführliche Informationen
UiU Special zur Biennale Venedig 2009

Pavillon Zentralasiens
53. Biennale Venedig 2009

Making Interstices
4. Juni - 22. Nov. 2009


Ausstellungsort:
Palazzo Molin, Fondamenta delle Zattere, Venice


Kuratorin:
Beral Madra

Kommissar:
Vittorio Urbani

Assistenz-Kuratorin:
Nazira Alymbaeva

Nafas
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