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Zeitgenössische Kunst im Nahen Osten

Zeitgenössische Kunst im Nahen Osten. 22. und 23. Januar 2009, Tate Britain und Tate Modern, London.
Dez 2008

22. Januar 2009, 14:00-18:00, Tate Britain
23. Januar 2009, 10:00-18:00, Tate Modern
Wie definieren wir den Nahen und Mittleren Osten? Wie beeinflusst die Interpretation moderner und zeitgenössischer Kunst aus dem Nahen und Mittleren Osten und der von dort kommenden Diaspora deren Verständnis dortselbst und in anderen Teilen der Welt? Welche Auffassungen von Tradition und Moderne erscheinen in der Kunstpraxis? Welche Auswirkungen werden neue und in Planung befindliche Einrichtungen für moderne und zeitgenössische Kunst in verschiedenen Teilen der Region haben? Dieses zweitägige Symposium - das an der Tate Britain beginnt und dann in der Tate Modern fortgesetzt wird - bringt Künstler, Kuratoren und Autoren zusammen, um jüngste Entwicklungen in der zeitgenössischen Kunst des Nahen und Mittleren Ostens und der von dort stammenden Diaspora zu diskutieren.

An zwei Tagen wird sich das Symposium mit einer Mischung aus Grundsatzreferaten und Rundtischgesprächen in fünf Sitzungen gliedern:

- Den Nahen Osten definieren
- Schreiben und Übersetzung
- Kunst jetzt - jüngste Ausstellungen
- Tradition und Moderne
- Die Politik des Raumes
Grundsatzreferate werden gehalten von Derek Gregory (Professor für Geographie, University of British Colombia, Vancouver) Mourid Barghouti (Dichter und Autor, I Saw Ramallah), Salah Hassan (Professor für Kunstgeschichte, Cornell University) und Shumon Basar (Kurator, Architekt und Autor von Cities from Zero).

Zur erlesenen Gruppe der Teilnehmer an den Podiumsdiskussionen gehören Anas Al-Shaikh (Künstler), Oreet Ashery (Künstlerin), Negar Azimi (Senior Editor, Bidoun Magazin), Bassam el Baroni (Mitbegründer des Alexandria Contemporary Arts Forum) [angefragt], Yto Barrada (Künstlerin und Gründerin der Cinemathèque de Tangers, Goldsmiths College) [angefragt], Pat Binder und Gerhard Haupt (Chefredaktion des Nafas Kunstmagazins, Herausgeber von Universes in Universe), Stuart Comer (Kurator, Tate Modern), Suzanne Cotter (Chefkuratorin, Modern Art Oxford), Catherine David (Chefkuratorin, Direction des Musées de France), David Elliot (künstlerischer Leiter der Sydney Biennale), Khalid Khreis (Direktor der Jordan National Gallery of Fine Arts, Amman), Vasif Kortun (Kurator, Leiter von Platform, Istanbul), Rahraw Omarzad (Herausgeber von Gahnama-e-Hunar und Gründer des Zentrums für Zeitgenössische Kunst, Afghanistan), November Paynter (unabhängige Kuratorin), Jack Persekian (künstlerischer Leiter der Sharjah Biennale und Direktor der Al Ma’mal Foundation for Contemporary Art), Khalil Rabah (Künstler, Leiter der Riwaq Biennale, Ramallah), Michael Rakowitz (Künstler), Dina Ramadan (Kunsthistorikerin und Kritikerin), Andrew Renton (Direktor für Kuratieren, Goldsmiths College), Zineb Sedira (Künstlerin), Nada Shabout (assoziierte Professorin für Kunstgeschichte, University of North Texas, Denton), Hassan Sharif (Künstler, Mitbegründer von The Flying House, Dubai), Wael Shawky (Künstler), Suha Shoman (Gründerin von Darat al Funun, Amman), Issa Touma (Künstler, Kurator und Gründer der Le Pont Kunstorganisation und Galerie, Aleppo, Syrien), William Wells (Direktor der Townhouse Gallery, Kairo), Eyal Weizman (Direktor des Centre for Research Architecture, Goldsmiths, University of London).

Das Symposium ist organisiert von der Tate und dem International Curators Forum in Kooperation mit dem Nafas Kunstmagazin. Es ist Teil des World Collections Programme, einer gemeinsamen Initiative von sechs Organisationen aus dem Vereinigten Königreich, die das Ziel hat, einen besseren Zugang zu deren Sammlungen und eine größere Kompetenz durch den Aufbau von Partnerschaften mit Organisationen in Asien und Afrika zu entwickeln.

 

(Pressemeldung. Aus dem Englischen: Haupt & Binder)

Zeitgenössische Kunst im Nahen Osten

22. Januar 2009
14:00-18:00
Tate Britain

23. Januar 2009
10:00-18:00
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