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SITAC VI - 6. Internationales Symposium der Theorie Zeitgenössischer Kunst

6. Internat. Symposium der Theorie Zeitgenössischer Kunst. Leitung: Ute Meta Bauer; Workshops: G. Santamarina; 24. - 26. Jan. 2008, Mexiko-Stadt.
Jan 2008

Die 6. Edition des SITAC mit dem Titel "Was uns bleibt..." findet vom 24. bis 26. Januar 2008 im Centro Cultural Universitario Tlatelolco in Mexiko-Stadt statt.

Leiterin des SITAC VI ist Ute Meta Bauer, Kuratorin (Berlin) und Leiterin des Programms visueller Künste des Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA.

Konferenzen

Rundtisch 1
Thema: Was ist das, was bleibt?
Moderation: Ute Meta Bauer
Das VI SITAC wird in der Institution stattfinden, die an das Massaker von 1968 in Tlatelolco erinnert. Was bleibt uns? hinterfragt nicht nur die Auswirkungen des Neoliberalismus auf die Kulturen in aller Welt, sondern fragt auch: Was ist uns von der Studentenbewegung des Jahres 68 und ihrer Wirkung auf die Gesellschaft geblieben? Was bleibt von Gramscis Konzept des Künstlers als einem organischen Intellektuellen?

Rundtisch 2
Thema: Was ist draußen geblieben?
Moderation: Ery Camara
Was ist draußen geblieben? ist auf die Forschungen von Akteuren und Kulturproduzenten fokussiert, um das ans Licht zu holen, was im Verborgenen blieb, und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Archive neu bewertet werden, sich bislang verschlossene Türen öffnen und das Vergessene offengelegt wird. Bei diesem Themenkomplex wird die "Autorität" jener hinterfragt, die die Geschichte schreiben, und darüber nachgedacht, wie die Geschichten auf andere Weise erzählt werden können.

Rundtisch 3
Moderation: Osvaldo Sánchez
Was ist das Mandat der Akteure und Kulturproduzenten heutzutage? Welche Rolle spielen die öffentlichen Kulturinstitutionen? Wessen Stimme und Geschichte repräsentieren sie? Für "Was bleibt zu tun?" wird die Wiedereinsetzung eines Raumes für die Kritik (die politische) und den politischen Diskurs vorgeschlagen.

Referenten

John Beverley (USA), Lee Weng Choy (Singapur), Yvonne P. Doderer (Deutschland), Okwui Enwezor (USA), Carles Guerra (Spanien), David Harvey (USA), Isaac Julien (Vereinigtes Königreich), Amar Kanwar (Indien), Oliver Marchart (Österreich/Schweiz), Gabriela Rangel (Venezuela/USA), Gediminas und Nomeda Urbonas (Litauen), Vangelis Vlahos (Griechenland), Srdjan Jovanovic Weiss (Serbien/USA), Katherine Carl (USA), Santiago García Navarro (Argentinien), Emily Jacir (Palästina/USA), Joan Jonas (USA).

Workshops

In den Workshops werden Kritiker, Theoretiker, Künstler, Studenten, Kuratoren, Philosophen etc. ausgehend von Kulturprojekten über drei thematischen Achsen reflektieren und diskutieren. Die Leitung hat Guillermo Santamarina, Direktor des Museo Experimental El Eco in Mexiko-Stadt.

Workshop 1
Was bleibt?
Gesprächsleitung: Vangelis Vlahos, Athen
Koordination: Andrea Ferreyra, Mexiko
Workshop 2
Modelle kultureller Partizipation; unabhängige und institutionelle Plattformen
Gesprächsleitung: Lee Weng Choy, Singapur; Carles Guerra, Barcelona
Koordination: Jorge Munguía, Mexiko
Workshop 3
Nachdenken über "das, was bleibt"
Gesprächsleitung: Gediminas & Nomeda Urbonas, Vilnius
Koordination: Daniel Garza Usabiaga, Mexiko

SITAC VI
"Lo que nos queda /
What's left…, what remains?"

24. - 26. Januar 2008
Mexiko-Stadt

Centro Cultural Universitario Tlatelolco (CCUT)
Ricardo Flores Magón 1
Col. Nonoalco - Tlatelolco
Mexiko-Stadt

Leitung:
Ute Meta Bauer

Leitung der Workshops:
Guillermo Santamarina

Veranstalter:
Patronato de Arte Contemporáneo und Partner

Patronato de Arte Contemporáneo
Palmas # 820 Piso 3
Lomas de Chapultepec
Mexiko
Website Email

UiU Magazin
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