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Fototour zu einer Auswahl von Orten:

documenta 14 in Kassel
10. Juni - 17. September 2017

Künstlerischer Leiter: Adam Szymczyk
Etwa 250 Teilnehmer


Die Orangerie wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts im Auftrag von Karl I., Landgraf von Hessen-Kassel, erbaut. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg begann erst spät die komplette Rekonstruktion. 1992 ist die Orangerie als Astronomisch-Physikalisches Museum mit Planetarium wiedereröffnet worden.

Die Karlsaue entstand aus dem symmetrischen Barockgarten, der in der Regierungszeit von Landgraf Karl (1654 - 1730) angelegt worden war (von daher der Name).


Die Orangerie diente Landgraf Karl I. als Sommerresidenz und Überwinterungshaus für Kübelgewächse. Im Zweiten Weltkrieg stark zerbombt, lag das Gebäude in Trümmern, bis 1976 mit Restaurierungsarbeiten begonnen wurde.

1785, als Wilhelm IX Landgraf von Hessel-Kassel wurde, begann die Umgestaltung und Erweiterung des Parks zu einem englischen Landschaftsgarten. Dabei blieben wesentlich Teile der barocken Anlage erhalten, vor allem die von der Karlswiese vor der Orangerie (gebaut 1703 - 1711) ausgehenden drei Hauptachsen mit den beiden Kanälen und der mittleren Allee.

Der 1,5 Quadratkilometer große Staatspark Karlsaue gehört seit 2009 zum European Garden Heritage Network und ist eine öffentliche, frei zugängliche Anlage. Seit der zweiten Edition im Jahr 1959 wird er von der Documenta als Ausstellungsort genutzt.

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