Hoher Opferplatz

Hoher Opferplatz

Um Petras Ausmaß und Schönheit halbwegs zu ermessen, muss man auf die Berge steigen. Links neben der Theaternekropole beginnen die Treppen und steilen Pfade des nabatäischen Prozessionsweges hinauf zum Hohen Opferplatz (Jabal Al-Madhbah) auf dem Zibb Atuf Kamm, 200 Meter über der Stadt. Der vierzigminütige Aufstieg auf einer sicheren und malerischen Route wird durch atemberaubende Blicke auf den weiten Talkessel und die Berge der Umgebung belohnt.

Der Hohe Opferplatz auf dem Gipfel ist eine rätselhafte Zeremonialplattform mit den Überbleibseln eines Trikliniums (Bänke für Festmahle), einem Steinblock als Podest für die Götterstatuen sowie einem runden Altar und drei Treppenstufen davor.

Man kann auf dem selben Weg zurückkehren oder besser den längeren Rundgang wählen, vorbei an den Ruinen einer Kreuzritterburg und den beiden sechs Meter hohen Obelisken, hinunter ins Wadi Farasa zu archäologischen Höhepunkten und Naturschönheiten, die man nicht verpassen sollte.

 


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