Petra, die aus dem Fels gehauene antike Metropole der Nabatäer, bietet eine solche Fülle an Sehenswürdigkeiten, dass sich ein mehrtägiger Besuch lohnt. Auf Wanderungen durch Schluchten und über Berge begegnet man in atemberaubender Natur den Zeugnissen einer hoch entwickelten Kultur.

Diese informativen visuellen Touren zeigen etwas von dem überwältigenden Reichtum an Kunst, Kulturgeschichte und Naturschönheiten. Interaktive Karten helfen bei der Orientierung, und das auch vor Ort.

Die legendäre Hauptstadt der Nabatäer, eine der großartigsten archäologischen Sehenswürdigkeiten der Welt, wurde im 4. Jahrhundert v.u.Z. im Tal Wadi Musa zwischen dem Toten Meer und dem Roten Meer gegründet. Ihren enormen Wohlstand verdankte sie vor allem dem Weihrauchhandel und der günstigen Lage am Knotenpunkt wichtiger Karawanenrouten. In ihrer Blütezeit lebten dort schätzungsweise 30.000 bis 40.000 Einwohner. Wegen ihrer historischen Bedeutung und der einzigartigen archäologischen Schätze ist Petra 1985 von der UNESCO zum Welterbe der Menscheit erklärt worden.

Nach dem beeindruckenden Weg durch den Siq, eine 1,2 km lange Schlucht mit bis zu 80 m hohen Steilwänden, ist das weithin bekannte Schatzhaus des Pharao der atemberaubende Auftakt eines riesigen Areals. In den Fels gemeißelte Grabstätten, Ruinen von Tempeln, Kirchen und Kreuzfahrerburgen, ausgeklügelte Bewässerungssysteme und vieles mehr zeugen von der Abfolge und Vermischung der verschiedenen Epochen, von prähistorischer Zeit bis ins Mittelalter.


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