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Mschatta-Fassade

Mschatta-Fassade - Informationen und Fotos

Museum für Islamische Kunst Berlin

Erbaut wahrscheinlich für Kalif al-Walid II. (743 -744)
Kalkstein, Höhe 5 m, Länge 33 m

Den dekorierten Teil der südlichen Außenfassade des umayyadischen Palasts Qasr al-Mshatta (heutiges Jordanien) schenkte der osmanische Sultan Abdul Hamid II 1903 dem deutschen Kaiser Wilhelm II als Dank für den Bau der Hedjaz-Bahn. Ein Teil davon ist in das damalige Kaiser-Friedrich-Museum (jetzt Bodemuseum) gebracht und als eine 33 m lange und 5 m hohe Fassade mit zwei Türmen und dem zentralen Tor aufgebaut worden. Seit 1932 befindet sich die Fassade im Pergamonmuseum.

Heutzutage ist das Bauwerk mit seiner feinziselierten Ornamentik eines der Prunkstücke des Museums für Islamische Kunst Berlin. Die Tortürme beiderseits des Eingangs und die Außenmauern sind durch ein Zickzackband mit einem hervorstehenden, durchgängig mit Blattwerk versehenen Profil gegliedert. In den dadurch gebildeten Dreiecken sitzen große Rosetten mit derselben Art von Blättern. Die Zwischenräume schmücken detailreiche Kalksteinreliefs mit Darstellungen von Tieren, Fabelwesen und Weinranken.


Adresse, Zugang

Museum für Islamische Kunst
im Pergamonmuseum
Bodestraße
10178 Berlin
Website | Email

Staatliche Museen zu Berlin
Museumsinsel
Zugang von der James-Simon-Galerie
Lage auf der Karte

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